9 Fakten zum Weihnachtsbaum

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Fakten zum Weihnachtsbaum
Foto: Gerd Altmann / Pixabay

Hier ist, was Sie über den beliebten Weihnachtsbaum wissen müssen

Ob ein Plastikbaum, eine Nordmanntanne, eine Kiefer oder eine Blaufichte:
Ohne einen Weihnachtsbaum wäre das Fest der Liebe für einen großen Teil der christlichen Bevölkerung unvorstellbar. Rund um den Weihnachtsbaum.

Doch wie kam es zu der Tradition des beleuchteten Nadelbaums zu Weihnachten? Woher kommt dieser Brauch? Wir folgen der Tradition und entdecken erstaunliche Fakten.

Geschichte und Ursprung: Woher kommt die Weihnachtsbaum-Tradition?

Den einzigen Tag, an dem der Weihnachtsbaum zum Symbol der Weihnachtstraditionen werden sollte, gibt es nicht. Aber zumindest wissen wir, dass die Gestaltung von Häusern, Wohnungen und Atrien mit Tannenzweigen auf heidnische Bräuche zurückgeht. Grüne Nadelbaumzweige galten als gesundheitsfördernd, halfen gegen böse Geister und waren ein Zeichen der Fruchtbarkeit. Schon die Römer, aber auch die Germanen, hatten immergrüne Zweige in ihren Häusern. Das Weihnachtsfest oder die Wintersonnenwende sind Feste, bei denen die Nachkommen eines Baumes aufgestellt werden.

Dieser Brauch wurde wahrscheinlich von christlichen Herrschern modifiziert. Denn die katholische Kirche wollte in den Häusern der Gläubigen keine heidnischen immergrünen Zauberzweige irgendeiner Art sehen. Die Päpste der ersten Jahrhunderte n. Chr. verbaten daher die Verwendung von Lorbeerzweigen und ähnlichen seit der Römerzeit bekannten Walddekorationen. Die Bevölkerung hielt sich jedoch nur mäßig an diese Verbote, zumal Grün für sie die Farbe der Hoffnung war.

Und in Zeiten von Krieg, Hungersnot und Krankheit brauchten die Menschen mehr als alles andere Hoffnung. Wir können nicht mit Sicherheit sagen, wann aus den grünen Zweigen ganze Bäume wurden, die mit Kerzen und anderen Ornamenten ausgestattet waren. Noch weniger weiß man über den Tag, an dem der erste Weihnachtsbaum Kinder und Erwachsene verwüstete. Einige wichtige Ereignisse geben jedoch Hinweise darauf, wann der Weihnachtsbaum langsam zur Tradition wurde.

Im Jahr 1419 stiftete die Freiburger Bäckerzunft einen Baum mit allerlei Dekorationen und Süßigkeiten. Es ist jedoch nicht klar, ob dieser als “echter” Weihnachtsbaum, wie wir ihn heute kennen, verstanden wurde. Ende des 15., Anfang des 16. Jahrhunderts sind mehrere Ankäufe von Tannenbäumen für die Gemeinden dokumentiert, die zu Beginn des Jahres, das damals noch mit Weihnachten zusammenfiel, aufgestellt wurden.

Dass dies zwar allgemein anerkannt war, sich aber negativ auf den Baumbestand auszuwirken schien, beweist ein Salzburger Verbot “bezüglich des Fällens von Weihnachtsgrün” von 1525, während die Tatsache, dass Martin Luther den Weihnachtsbaum erfunden haben soll, ein Gerücht ist. Weil der Maler Carl-August Schwerdgeburth den berühmten Reformator im 19. Jahrhundert mit seiner Familie um einen geschmückten Weihnachtsbaum versammelt am Heiligen Abend auf einem Gemälde darstellte, kamen viele auf die Idee, den Brauch des Baumfällens Luther zuzuschreiben. Dies ist inzwischen jedoch widerlegt worden. Dennoch wird 1527 in einer Urkunde der Mainzer Herrscher ein “weiennachtbaum” erwähnt. Für das Jahr 1539 wird die Aufstellung eines Weihnachtsbaums im Straßburger Münster erwähnt. Dorothea Sibylle von Schlesien hatte ihren Weihnachtsbaum nachweislich bereits mit Kerzen geschmückt.

Ab dem 18. Jahrhundert wurde der geschmückte Weihnachtsbaum als Symbol für Weihnachten immer beliebter. Goethe beschrieb in seinem Briefroman “Die Leiden des jungen Werther” einen “mit Wachslichtern, Süßigkeiten und Äpfeln geschmückten Baum”. Der frühe Weihnachtsbaum zog eine Parallele zum biblischen Baum der Erkenntnis. Am Anfang wurden Äpfel an die Zweige gehängt, um die verbotene Frucht im Paradies zu symbolisieren. Die Girlanden und das Lametta sind repräsentativ für die Schlange. Die Kerzen hingegen bedeuten, dass Besucher willkommen sind; diese Symbolik ist auch seit der Adventszeit bekannt.

Im 19. Jahrhundert importierten deutsche Einwanderer den geschmückten Weihnachtsbaum in die Vereinigten Staaten, wo er heute auch zu Weihnachten unentbehrlich ist. Es waren auch die Amerikaner, insbesondere die General Electric Company, die 1901 die erste elektrische Lichterkette für den Weihnachtsbaum einführten. Sie wurde in Harrison, New Jersey, eingeführt. Von dort aus verbreiteten sich die künstlichen Kerzen in halsbrecherischer Geschwindigkeit rund um den Globus. Heute ist die Lichterkette mit elektrischem Licht von Weihnachten nicht mehr zu trennen. Für den Weihnachtsbaum als solchen gilt dies allerdings erst seit Mitte des 20. Jahrhunderts. Jahrhunderts. Davor hatten die Kirchenoberhäupter die Krippe immer als Symbol für Weihnachten betrachtet, das an die Geburt Jesu erinnert. Irgendwann konnte man sich jedoch nicht mehr vor dem Volksbrauch verschließen. 1982 liess Papst Johannes Paul II. auf dem Petersplatz einen grossen Weihnachtsbaum aufstellen und schmücken. Seitdem gilt diese einst eher deutsche Tradition weltweit als christlicher Weihnachtsbrauch.

Welche Bäume eignen sich als Weihnachtsbäume?

Natürlich sind die Geschmäcker unterschiedlich. Aber einige Weihnachtsbäume sind zu Favoriten geworden, während andere ein dunkleres Dasein fristen.

Die Nordmanntanne

In Deutschland sind die Nordmanntannen besonders beliebt. Ihre Aktivität und Dichte machen die Bäume ebenso attraktiv wie ihre Stabilität und ihre kräftigen Farben. Bei guter Bewässerung hält der Baum viele Tage ohne Nadeln und trägt sogar schweren Christbaumschmuck, ohne darunter zu flackern.

Silberbaum / Edeltanne

Die Weißtanne mit ihren dicken, aber geschmeidigen Nadeln lässt sich gerne streicheln, weil ihre Nadeln nicht stechen, weshalb sie besonders leicht zu tragen ist. Sie ist sehr widerstandsfähig und überlebt selbst bei Zimmertemperatur extrem lange.

Fichte

Bäume, die zu Weihnachtsbäumen umgewandelt werden sollen, müssen kurz vor dem Zusammenbau gefällt werden. Sie sind günstig in der Anschaffung, verlieren aber schnell ihre Nadeln.

Rotfichte

Sie ist eine der häufigsten Baumarten in Deutschland. Mit ihren kurzen Ästen mit scharfen, stechenden Nadeln ist sie bei denen, die sie einsetzen müssen, nicht sehr beliebt. Es ist auch schwierig, sie zu schmücken, da die Äste dafür nicht wirklich geeignet sind. Aber Rotfichte ist billig.

Blaufichte

Die edelste unter den Fichten ist die Blaufichte. Ihr Name kommt von ihren bläulich schimmernden, durchdringenden Nadeln. Im Vergleich zu anderen Fichten ist sie etwas teurer, überzeugt aber auch durch ihre dickeren Äste. Dennoch ist ihre Haltbarkeit auf zwei bis drei Wochen begrenzt.

Kiefer

Kiefern sind weniger geeignet, weil sie aufgrund ihres langen, buschigen Wuchses von Nadelbäumen schwieriger zu dekorieren sind als vergleichbare Nadelbäume.

Colorado-Tanne

Edel, selten, teuer – diese Eigenschaften passen gut zu diesem Tannenbaum, dessen Nadeln mit einem schönen Silberglanz glänzen und der einen charakteristischen Zitrusduft verströmt.

Woher weiß ich, ob der Weihnachtsbaum frisch ist, wenn ich ihn kaufe?

Es gibt deutliche Zeichen, die Ihnen anzeigen, ob der Weihnachtsbaum frisch ist oder ob er seit Tagen in einer Ecke verwelkt ist. Zum Beispiel sollte die Oberfläche hell sein. Selbst ein tropfendes Harz ist ein gutes Zeichen. Darüber hinaus sollten die Nadeln glänzend und hell gefärbt sein. Wenn der Baum beim ersten Kontakt wegen des “Schocks” viele Nadeln loswerden muss, ist Vorsicht geboten.

Wie kann der Weihnachtsbaum lange frisch bleiben?

Gefällte Weihnachtsbäume mögen Frische und Schatten. Deshalb sollten Sie den frisch gekauften Weihnachtsbaum nicht sofort in das geheizte Wohnzimmer stellen, wenn bis zum Heiligabend noch einige Tage verbleiben. Ein Keller, Balkon, Garage oder ein schattiger, aber frostfreier Platz im Garten eignet sich für eine kurzfristige Zwischenlagerung. Sie sollten auch darauf achten, den Baumstamm entweder in einen Topf mit feuchter Erde oder in einen mit Wasser gefüllten Behälter zu stellen.

Was symbolisiert der Weihnachtsbaum?

Ursprünglich symbolisierte der Weihnachtsbaum den Baum der Erkenntnis und bezog sich auf die Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies. Deshalb wurden rote Früchte als Weihnachtsschmuck an den Weihnachtsbaum gehängt, der in der Bibel den Baum der Erkenntnis darstellen sollte. In der Antike wurde der Weihnachtsbaum manchmal mit Dornenkränzen oder Essigschwämmen geschmückt, um auf das Leiden Jesu hinzuweisen, um es mit der Geburt Christi und der Erlösung der Menschheit durch seinen Tod am Kreuz in Verbindung zu bringen. Er symbolisiert aber auch das Kommen Jesu, denn die grünen Zweige stehen für neues Leben. Die Kerzen auf dem Baum stehen sowohl für die Hoffnung auf den Sieg des Lichts über die Dunkelheit als auch für die willkommene Ankunft des Erlösers. Rein praktisch gesehen wurde der Weihnachtsbaum zu einem Weihnachtsbaum, weil man auf einen Baum zurückgreifen musste, der am 24. Dezember noch grün war. Auch die Nadelwälder der europäischen Wälder eigneten sich wegen ihres großen Bestandes besser dafür als viele verwandte Pflanzen.

Aus welchen Ländern kommen die meisten Christbaumbäume?

In deutschen Wohnzimmern stehen jedes Jahr etwa 30 Millionen Weihnachtsbäume. Das bedeutet, dass man sich das ganze Jahr über mit Weihnachtsbäumen eindecken muss. Die meisten einheimischen Weihnachtsbäume werden auf eigens dafür geschaffenen Flächen im Wald gepflanzt. Die meisten der in Deutschland verkauften Weihnachtsbäume sind Nadelbäume aus dem Sauerland, Niedersachsen oder Schleswig-Holstein. Aber auch unser nördlicher Nachbar Dänemark liefert jedes Jahr mehr als zwei Millionen Weihnachtsbäume nach Deutschland. Weitere Länder, die den beliebten Weihnachtsbaum liefern, sind Polen, die Niederlande, die Slowakei, Ungarn, Kroatien, Großbritannien, die Tschechische Republik, Belgien, die Schweiz oder die Ukraine. Im Vergleich zu Dänemark liefern diese Länder jedoch nur wenige Bäume nach Deutschland und erreichen zusammen nicht einmal 150.000 Exemplare.

Wo befinden sich die größten Weihnachtsbäume auf den öffentlichen Plätzen?

Riesenbäume sind nicht immer natürlichen Ursprungs. Auch künstliche Weihnachtsbäume haben seit Jahren Tradition. Aber echte Bäume sind auf öffentlichen Plätzen immer noch sehr beliebt. In Frankfurt wird jedes Jahr ein Riesenbaum vor dem Römer aufgestellt. Er ist 34 Meter hoch und wiegt etwa acht Tonnen. In Rheinfelden-Eichsel wird eine zweieinhalb Meter hohe Tanne aufgestellt, die von 13.000 Lampen beleuchtet wird. Ein riesiger Weihnachtsbaum mit 1700 Fichten steht auf dem Hansaplatz in Dortmund. Auf seiner Spitze thront ein 200 Kilogramm schwerer Engel.

Im Laufe der Zeit gab es jedoch einige historische Beispiele von Weihnachtsbäumen, die Rekordhöhen erreicht haben. Der größte “Baum” der Welt ist nach wie vor der “Albero die natale” in Gubbio/Umbrien. Doch in Wirklichkeit ist der 450 Meter hohe Koloss gar kein Baum, sondern eine riesige Lichtinstallation, die sich über eine Fläche von 1000 Quadratmetern vom Tal bis zum Gipfel des Berges erstreckt und seit 1991 weithin sichtbar ist. Ein weiterer künstlicher Riese wurde 2011 in Rio de Janeiro in Stahl auf Wasser gebaut und war 85 Meter hoch.

Viel kleiner, aber unvergleichlich berühmter ist der 25 Meter hohe Weihnachtsbaum im Rockefeller Center in New York. Er ist der Star unzähliger Filme und ein echter Touristenmagnet. Auch in den Vereinigten Staaten wird der National Christmas Tree, ein Weihnachtsbaum im Ellipse Park vor dem Weißen Haus, traditionell vom amerikanischen Präsidenten selbst angezündet. Andere große und berühmte Bäume findet man auf dem Petersplatz in Rom oder auf dem Trafalgar Square in London.

Der Weihnachtsbaum und der Klimawandel: Sollten wir uns für unseren Weihnachtsbaum schämen?

Nein, es gibt nichts, wofür wir uns schämen müssen. Aber man kann beim Kauf eines Weihnachtsbaums an Nachhaltigkeit denken. Wie bei fast allen Konsumgütern ist die Frage des Klimawandels ein zweischneidiges Schwert. Da die meisten Weihnachtsbäume nicht im Wald gefällt, sondern in Plantagen angebaut werden, leiden natürliche Bestände weniger als bei anderen Methoden der Produktgewinnung. Aber Weihnachtsbaumplantagen haben immer einen negativen Einfluss auf das Klima. “Von den rund 30 Millionen Weihnachtsbäumen, die in Deutschland verkauft werden, stammen gut 90 Prozent ebenfalls aus Deutschland – allerdings zumeist aus speziell gepflanzten Weihnachtsbaumkulturen. Die Plantagen werden in der Regel besprüht und stark gedüngt: Insektizide gegen Rüsselkäfer und Läuse, Herbizide gegen Konkurrenzpflanzen und Mineraldünger für ein gleichmäßiges Wachstum und eine intensive Grün- und Blaufärbung der Nadeln”, berichtet der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU).

Aber auch der NABU verlangt nicht, dass Familien, die sich auf Weihnachten freuen, auf den längst zum Leben gehörenden Weihnachtsbaum verzichten. Schließlich können auch Weihnachtsbäume, die unter Hoch- oder Freileitungen, also in so genannten Sondergebieten, wachsen, Weihnachten zu einem stimmungsvollen Ereignis machen. “Die Zonen sind Teil der regionalen Forstbetriebe und bei Interesse können Sie sich einfach an den Förster oder das Forstamt wenden. Dort gekaufte Weihnachtsbäume sind eine gute Alternative zu stark besprühten und gedüngten Weihnachtsbaumplantagen. Die kurzen Transportwege wirken sich auch positiv auf das ökologische Gleichgewicht der Bäume aus, und sie können ohne schlechtes Gewissen gekauft werden. Oft gibt es auch Aktivitäten, bei denen man den Baum selbst aussuchen und sägen kann: ein Naturerlebnis für Jung und Alt”, erklärt die Organisation. Auch das beliebte “Weihnachtsbaumschlagen” wird von verschiedenen Firmen als Veranstaltung angeboten.

Eine weitere Alternative, wenn auch seltener und etwas teurer, ist der Kauf von Pflanzen aus ökologisch bewirtschafteten Weihnachtsbaumkulturen. Sie sind mit dem FSC-, Naturland- oder Bioland-Label gekennzeichnet. Der Clou: “Beim ökologischen Weihnachtsbaumanbau werden die Flächen für Neuanpflanzungen nicht nackt mit Herbiziden besprüht, sondern mechanisch von ihrem Wachstum befreit. Die Schafe halten das Gras zwischen den Bäumen kurz, weil ihre Ernährungsgewohnheiten die Weihnachtsbäume nicht gefährden. Im Gegenteil, ihr Kot sorgt sogar für eine zusätzliche Düngung. Und gerade weil im biologischen Landbau keine Pestizide eingesetzt werden, überleben auch Nützlinge, die einem Schädlingsbefall wirksam entgegenwirken können. Totalverluste wie bei konventionellen Weihnachtsbaumkulturen gibt es im ökologischen Landbau also nicht”, so der NABU.

Neben künstlichen Kunststoff-Tannenbäumen verursachen auch einige der vielen Christbaumschmuckstücke Umweltbelastungen. Die Weihnachtsgirlande ist die wichtigste, sie wird in der Regel nur einmal verwendet und nach den Festlichkeiten mit dem Baum weggeworfen. Natürlich sind die glitzernden Silberfäden, mit denen der Baum geschmückt wird, wunderschön. “Aber: Diese Nostalgie hat ihren Preis, denn zuerst schmücken die herabfallenden Bleigirlanden die Weihnachtsbäume wunderschön, dann begleiten die glitzernden Fäden die Weihnachtsbäume zu den Kompostierungs- oder Verbrennungsanlagen. Auf diese Weise verteilt sich das giftige Blei in der Umwelt und kann auch über die Luft oder über Lebensmittel zu den Menschen gelangen. Für Kinder ist Blei besonders gefährlich, weil es die Entwicklung ihrer Intelligenz behindert”, so das Umweltbundesamt. Andererseits rät es dazu, “bleihaltiges Lametta zu vermeiden”. Auch nostalgische Dekorationen aus Stroh oder Holz machen einen schönen Weihnachtsbaum aus. Wenn Girlanden unverzichtbar sind, können Alternativen aus Kunststoff oder Aluminium eingesetzt werden. Bestehende Reste von bleihaltigen Girlanden sollten als Sondermüll entsorgt werden.

Weichmacher in Lichtergirlanden, Flammschutzmittel, die in Weihnachtskugeln nicht erlaubt sind – die Liste der Schadstoffe in Christbaumschmuck ist lang. Der NABU rät hier: “Wer seinen Weihnachtsbaum auf natürliche Weise schmücken will, sollte Dekorationen aus Nüssen, Holz, Stoffbändern, Papier, Stroh oder Bienenwachs verwenden. Auch essbare Gegenstände wie b

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